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Gastbeitrag: Wie viel googeln vor dem Kinderarztbesuch macht Sinn?

dr martin beck

Es war an einem Wochenende und meinem damals Zweijährigen ging es schlecht. Richtig mies, er war schlapp und apathisch. Die Kinderarztpraxis hatte zu und wir befragten das Internet. Das Ergebnis: Wahrscheinlich eine Meningitis, also lebensbedrohlich. Völlig panisch riefen wir auf dem Handy unserer Kinderärztin an. Sie blieb locker, ließ sich erstmal die Symptome schildern und beruhigte uns dann. Ihre Diagnose am nächsten Werktag: doch nur eine Mittelohrentzündung. Ups. Kinderarzt Dr. Martin Beck kennt das Phänomen. In seinem Gastbeitrag schreibt er, warum Dr. Google ihm täglich die Arbeit schwer macht. Weiterlesen

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