0

Warum Mütter auch mal zuerst kommen dürfen

sdr

Diese Woche war ich auf einer spannenden Veranstaltung. „Heute komme ich zuerst“ heißt das neue Buch von Autorin, Coach und Keynote-Speakerin Susanne Wendel aus München. Am Mittwoch hat sie es in Köln vorgestellt. Susannes These: Wir Frauen, und vor allem wir Mütter, wollen es allen anderen recht machen: unseren Kindern, unserem Mann, unserer Schwiegermutter. Wir lächeln meistens dabei, doch innerlich sind viele von uns irgendwann total frustriert. Weil wir vor lauter Nettigkeit nicht kriegen, was wir eigentlich wollen. Wie man aussteigt, aus einem Leben voller fauler Kompromisse, hat Susanne an diesem Abend eindrucksvoll erklärt. Weiterlesen

Werbeanzeigen
8

Was Eltern tun können, wenn das Kind nur noch am Smartphone hängt

Vor einiger Zeit habe ich mit Blogger-Kollegin und Bestseller-Autorin Katja Seide vom „gewünschtestes Wunschkind“-Blog über das Thema „digitale Erziehung“ gesprochen. Sie findet: Wenn wir mit dem Verhalten unserer Kinder nicht einverstanden sind, sollten wir Eltern zunächst unsere eigenen Ängste hinterfragen. Hier geht’s zum Interview:

Weiterlesen

3

Ein Adventskalender nur für Mütter

Und, hast du schon alle Utensilien für deinen diesjährigen Kinder-Adventskalender zusammen? Ich habe meinen eigenen schon jetzt bekommen und zwar in Form des Buches „Mama im Advent – Ein Adventskalender für alle Mütter“. 24 schöne Texte für den Dezember, die so kurz sind, dass man sie auch noch schnell kurz vor dem Einschlafen lesen kann, wenn der Tag mal wieder lang war. Am besten gefällt mir der Text vom 14.12.   Ja, wengier kann manchmal mehr sein. Auch im Advent. Weiterlesen

0

Warum erziehen mit Gelassenheit besser klappt

Seit einiger Zeit steht bei mir ein Buch im Regal, in dem ich gerne blättere, wenn ich mal wieder einen Erziehungs-Impuls brauche. „Die Fibel der Gelassenheit“ heißt es und diese Fibel hilft tatsächlich beim entspannten Elternsein. Mein Lieblingssatz: „Ich muss mich als Mama nicht beweisen. Es gibt kein richtig und falsch im Umgang mit Kindern. Jeden Tag probieren wir neu aus, was funktioniert und was nicht. Mal braucht es mehr Nähe, mal mehr Durchsetzungskraft. Das Entscheidende ist die Verbindung zum Kind.“ Weiterlesen

2

Es ist Deine Familie

Ich habe ein neues Poster in meinem Arbeitszimmer. Ich liebe es, ich habe es auch schon zweimal verschenkt. Es ist ein sehr schöner Text über Familie von Julia Dibbern. Sie hat gemeinsam mit Nicola Schmidt das lesenswerte und sehr schön gestaltete Buch „Slow Family“ geschrieben. Und einer der Sätze auf diesem hübschen bunten Plakat gefällt mir am besten. Weiterlesen

4

Kinderkleidung aufbewahren – So geht es am einfachsten

kinderklamotten in Boxen

Wir haben in den letzten Tagen unseren Keller aufgeräumt. Wahnsinn, was sich da alles so stapelt. Wir hatten bestimmt 25 Pampers-Kartons mit der Kinderkleidung aus den letzten viereinhalb Jahren darin. Aber wirklich praktisch war das nicht. Die Kartons sind nicht groß, ich hatte also eine Kleidergröße immer auf mehrere Pappschachteln verteilt. Das machte die ganze Lagerung unübersichtlich. Und sehen was genau drin ist in den Kisten, konnte ich auch nicht. Ich habe jetzt eine bessere Lösung gefunden, die wirklich praktisch und einfach ist.  Weiterlesen

6

Ab wann macht ein Hochbett Sinn?

Hochbett Stuva Ikea

Mein Sohn (4) hat seit Weihnachten ein neues Bett. Ein Hochbett. Er hat sich beim Ikea-Besuch in „Stuva“ sofort und kolossal verliebt. „Ein Kinderbüro!“ rief er aus. Denn vor allem der Schreibtisch unter dem Bett hat es ihm angetan. Das Bett an sich hat ihn nur nebenbei interessiert. Tja, und jetzt hat ihm das Christkind tatsächlich dieses Bett gebracht, denn er brauchte nach den Jahren im Babybett tatsächlich ein neues. Die große Schlafstätte ist praktisch und hübsch, doch offiziell ist sie erst für Kinder ab 6 Jahren gedacht. Und auch ich bin zweigeteilter Meinung über das neue Riesenmöbel im Kinderzimmer. Weiterlesen